Ein vollkommen anderer Focus

Mit dem Ego sehen wir Probleme im Außen und wollen sie dort lösen,
letztlich – trotz zig anderer vorgeschobener, auch „edler“ Begründungen –
um in inneren Frieden zu kommen.
So sind wir ständig vom Außen abhängig
und suchen in erster Linie nach „richtigen“ Verhaltensweisen
und Korrekturen in der Welt
– stets trennend, Schuld zusprechend und einzig mit dem Ziel
eines bestimmten und sichtbaren Ergebnisses im Außen,
das wir für richtg halten.

Mit dem Heiligen Geist wollen wir den Unfrieden in unserem Geist
angesichts einer weltlichen Situation lösen
– und zwar unabhängig von dem, was in der Welt ist.
Punkt. Keine weitere Zielsetzung.
Aus diesem Frieden fließen dennoch automatisch, in Leichtigkeit und ohne Grübelei
unsere Verhaltensweisen in der Welt
– stets liebevoll, verbindend und absichtslos.
Nichts in der Welt muss dann erreicht werden
– und verrückterweise wird auf diese Weise viel mehr erreicht:
das Angebot der wahren Liebe, nach der alle suchen.

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