Wem ich zuhöre, entscheide ich

Das Ego spricht immer zuerst.
Höre ich ihm unbemerkt nur einen Moment zu ernsthaft zu,
sind meine Gefühle sofort in absoluter Schieflage.

Dann nicht weiter ins Ego hineinzugehen,
sondern still zum Heiligen Geist umzukehren,
gelingt mir nicht immer.

Aber immer öfter erinnere ich mich daran,
wie mies und aussichtslos das Ego sich in voller Ausformung anfühlt
und bin nicht bereit dazu, ihm wieder alle Macht zu geben.

Soweit ernstgemeint ausgedrückt. Die humorvolle Variante ist diese:

Soll es labern, das Ego,
labern, labern, labern
– ich höre dann einfach mal weg,
nehme es nicht ernst,
hier rein, da raus,
bis es sich totgelabert hat.
Denn das letzte Wort hat immer der Heilige Geist
mit Gottes Frieden.

3 Gedanken zu „Wem ich zuhöre, entscheide ich

  1. köstlich ist sie…deine humorvolle Variante – liebe Katja
    Das Ego eben nicht mehr ernstzunehmen ist ja der erste Schritt
    den ich tue um zu vergeben…
    DANKE…(muss immer noch schmunzeln…)
    und einen lieben Gruss

  2. »Soll es labern, das Ego,
    labern, labern, labern
    – ich höre dann einfach mal weg,
    nehme es nicht ernst,
    hier rein, da raus,
    bis es sich totgelabert hat.«

    Genau! ich sag oft: „Meine Persönlichkeit (Ego) ist ohnehin ein Auslaufmodell.“ Das kann ziemlich entspannen.

    Herzlich René

    PS: Schön, dass du jetzt auch im Forum von G. bist! 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.