4 Gedanken zu „Teebeutel: Unbegrenzt

  1. … und ich will mich nicht weiter
    zwischen Dich und DEIN LICHT stellen.
    Ich nehme die Schuld von dir,
    mit der ich DEIN LICHT verschattet hatte.
    Ich vergebe mir in dir.
    Geh‘, ich halte dich nicht länger,
    damit du bei mir bleibst.

    1. „… damit du bei mir bleibst.“
      Interessant:

      Im Sinne der Einheit halte ich dich nicht länger getrennt und so bleiben wir zusammen eins,

      oder

      im Sinne des Aufgebens der Abhängigkeit in der Getrenntheit, dem Besitzenwollen des anderen, was den anderen als wirklich geliebt da bleiben lässt.

      Beides spricht für die Wahrheit der Liebe.

      1. Verflixt! Ich kann machen, was ich will: wenn ich meine Gedanken von Schuld und Trennung auf- dran- und hingebe, bleibst du bei mir.
        Ich hatte mich einfach nur getäuscht in der Annahme, ich könne dich loswerden!! 🙂

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