10 Gedanken zu „Teebeutel: Dienen

  1. Also ich trink grad einen, da steht drauf: „Du bist unbegrenzt“. Das finde ich ja erst schön! Oder leide ich etwa schon an fortgeschrittenem Größenwahn? 🙂

    1. Nö, ist ganz normal, Tom.
      Begrenztheit ist unnormal.

      Hatte ich auch schon mal, diesen Yogi-Drink und der Spruchzettel ruht noch in meiner unveröffentlichten Teebeutel-Schatzkiste. 😉
      Der Kelch geht an niemanden vorüber. 😄

    2. Hallo Tom,
      das ist ja erstaunlich! Das geht auch mit Tee? Ich kenne Unbegrenztheitserfahrungen nur im Zusammenhang mit Kaffee! Wenn ich zum Teetrinker werden muss, um mein SEIN zu erfahren, steige ich sofort aus und bleibe Egomane! 🙂

      1. Nicht aufgeben, Michael, es gibt da noch so ein blaues Buch! Und wenn man das inhaliert … dir fliegen alle Grenzen weg! Echt eine Wunderdroge! 😂

  2. Hallo Michael, am besten geht es mit koffeinfreiem Kaffee. Davon kann man unbegrenzte Mengen trinken, ohne zum Zitteraal zu werden 🙂

      1. Grenzenlosen Dank für diese Versöhnung zweier unvereinbar scheinender Positionen!
        Inhalieren wir weiter entkoffeinierten Taffe-Kee und dienen der Idee, die sich durch die Zeilen unsres dicken blauen Buches durchzittert … also -zieht.

        Michael, wunderbewegt. 🙂

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