Die Zeit frei geben für das ewige Jetzt

Es geht immer nur darum,
mit welcher Geisteshaltung ich JETZT auf alles schaue,
sei es scheinbar vergangen, gegenwärtig oder zukünftig.

Also warum überhaupt dazwischen unterscheiden
und nicht einfach nur immer JETZT erkennen:
Ich bin im Ego und wähle den Heiligen Geist!?

Wenn mir ein Bild aus der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft
der Weltenzeitschiene kommt,
beobachte ich,
mit welchen Gefühlen, Gedanken
und somit mit welcher Geisteshaltung ich es JETZT betrachte
– Angst oder Liebe?

Nun habe ich die Wahl,
was es JETZT für mich bedeutet und mit mir macht
– ganz gleich, wie ich zu einer anderen Zeit gesehen habe oder sehen werde
und ganz gleich, wovon es handelt.

JETZT ist der entscheidende Augenblick
und der einzige in der Ewigkeit,
die immer nur gleich und unverändert Liebe ist,
ohne Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

2 Gedanken zu „Die Zeit frei geben für das ewige Jetzt

  1. Ja, wir haben einen wunderbaren Weg gewählt!

    Ich las gerade den „14. Grundsatz der Wunder“, das geht es um „Überzeugung“, die notwendig ist, damit Wunder nicht zur Magie „verkommen“.

    Jeder Mensch hat schon immer diesen „hellen Punkt“ in sich, in dem er von seiner VERBUNDENHEIT mit allen anderen und mit GOTT „weiß“. Die weltlichen „Überzeugungen“ liegen allerdings als mehr oder weniger großer Berg darüber. Trotzdem: es ist dieser helle Punkt, an dem wir schon „überzeugt“ sind, mit dem wir uns auf den Weg machen, sonst ginge das gar nicht. Jede Hinwendung zum HG, wie du sie beschreibst – als Erkennen: ich bin im Ego und wähle den HG – mehrt unsere „Überzeugung“ von der Wahrheit dieses hellen Ortes in uns: der GEGENWART.

    Das JETZT ist ja viel besungen in der „esoterischen“ Szene, und die in ihrem „Jetzt“ Erleuchteten sind so zahlreich wie die Möglichkeiten, die das Ego uns bietet, diesen Heiligen Moment der GEGENWART in etwas Magisches umzubiegen.

    Der Kurs ist einfach wunderbar: Er zeigt uns nicht nur – endlich, endlich! – wie wir dieses JETZT wahrhaft erleben können, als SEINE GABE, sondern auch, dass wir es in den Schritten, die uns angemessen sind, die auf unseren Weg passen und ihn beschreiben, ganz individuell „überzeugender“ für uns werden lassen können: indem wir die Wunder der Berichtigungen, die wir erfahren, zulassen und akzeptieren, und das: allmählich.

    Das – dieses schrittweise Vorgehen – ist in dieser Schlüssigkeit, die sich nicht beißt mit der Absolutheit des ZIELS, einzigartig in der spirituellen Literatur, as far as I know.

    Danke für deine Zeilen, Katja, und danke, immer wieder, für diesen Kurs!

    Lieben Gruß von Michael

    1. Lieber Michael,
      ja, wie paradox: Wir erleben unseren Weg zum Erwachen als einen Prozess und zugleich ist es nur ein Augenblick immer im Jetzt. Und die zeitlose Ewigkeit Gottes ist dabei permanent präsent.

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