Dem Schmerz anders begegnen

Es gibt eine Beziehung in meinem Leben,
die schon seit etlichen Jahren mein allergrößter, fast alltäglicher Schmerz ist.

Daher ist sie mein allergrößter Reiz für mein inneres Wachstum
– um Ein Kurs in Wundern immer und immer konsequenter anzuwenden.

Dafür kann ich dankbar sein und mir zugleich schwören,
auch ohne diesen großen Schmerz von jetzt ab
so oft und so tief ich nur jederzeit kann,
in mir dem Kurs zu folgen.

Ich will dafür diesen Schmerz nicht mehr brauchen.
Er hat mir seinen guten Dienst bereits erwiesen.
Der Schmerz ist nur eine Ego-Interpretation.
Also brauche ich bloß immer konsequenter mit dem Heiligen Geist in mir zu sein
– und somit dem Schmerz gar nicht erst Tür und Tor zu öffnen.

(Notiert am 04.06.2012)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.